Studie mit Betroffenen endet bald, zusätzlich sind jetzt die professionellen Betreuer/innen gefragt

Mitte Juli 2017 hat am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) in Hamburg eine aktuelle Studie begonnen. Das Thema ist: „Professionelle Begleitung von Menschen, die sexuelle Gewalt und Ausbeutung, im Besonderen organisierte rituelle Gewalt, erlebt haben – Die Perspektive der Betroffenen und der Fachkolleg_innen“. Es wurden Online-Fragebögen erstellt, die anonym ausgefüllt werden können.

Die Befragung für Betroffene organisierter oder Ritueller Gewalt

wird nur noch bis Mitte Oktober ausfüllbar sein. Die Teilnahmebedingungen für Betroffene gibt es hier. Zum Online-Fragebogen kann man sich dann durchklicken (unten rechts auf „weiter“). Es wird empfohlen, sich den Fragebogen vorab auszudrucken (PDF für Betroffene hier) und evtl. mit einem Stift schon vorzubereiten. Bei der Eingabe selbst können aus technischen Gründen keine langen Pausen gemacht werden.

Die Befragung für die professionellen Unterstützer/innen

hat inzwischen auch begonnen. Die Teilnahmebedingungen für Unterstützer/innen gibt es hier. Zum Online-Fragebogen kann man sich dann durchklicken (unten rechts auf „weiter“). Es wird empfohlen, sich den Fragebogen vorab auszudrucken (PDF für Unterstützer/innen hier) und evtl. mit einem Stift schon vorzubereiten. Bei der Eingabe selbst können aus technischen Gründen keine langen Pausen gemacht werden.

Die Untersuchung wird durchgeführt

vom Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie in Kooperation mit der Spezialambulanz für Traumafolgestörungen, beides am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE). Die Studie ist ein Projekt der Aufarbeitungskommission beim UBSKM.